Stuttgart - Tettnang darf sich ab dem 1. Dezember 2025 offiziell „Hopfenstadt“ nennen. Das Innenministerium Baden-Württemberg hat den entsprechenden Antrag genehmigt und stärkt damit das Selbstverständnis einer Region, die seit über 175 Jahren vom Hopfen geprägt wird.
Dornbirn - Nach rund zwei Jahren Sperre ist die wichtige Wanderverbindung zwischen der Rappenlochbrücke und der Ammannsbrücke wieder zugänglich. Eine Hangrutschung im Jahr 2023 hatte den beliebten Abschnitt oberhalb der Rappenloch- und Alplochschlucht auf etwa hundert Metern unpassierbar gemacht. Der Weg wurde nun oberhalb des betroffenen Bereichs neu angelegt und rechtzeitig zur Wintersperre der Schluchten freigegeben.
Landshut - Das bayerische Wirtschaftsministerium macht sich für den lokalen Einzelhandel stark. Das betonte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger beim Staatsempfang mit Podiumsdiskussion „Zukunft Einzelhandel – Zwischen Tradition und Innovation“ in Landshut: „Die Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie haben dem Einzelhandel stark zugesetzt. Aber auch Fachkräftemangel, Inflation und zu viel Bürokratie belasten die Branche. Deshalb haben wir gezielt Maßnahmen ergriffen, um den vielen lokalen Händlern in Bayern unter die Arme zu greifen und damit die Orts- und Stadtkerne zu beleben.“
Kreis Ravensburg - Am 27. Juni 2025 wurde das Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen um weitere fünf Jahre verlängert. Regierungspräsident Klaus Tappeser und Landrat Harald Sievers unterzeichneten dazu in der Bauernschule Bad Waldsee feierlich die Vereinbarung zur Weiterführung des Programms.
Unterallgäu - Im Jahr 2014 wurde die Asiatische Hornisse das erste Mal in Deutschland gesichtet, 2022 war es dann in Bayern soweit und vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Eindringling auch im Unterallgäu auftaucht. Im Gegensatz zu der bei uns heimischen und geschützten Europäischen Hornisse, auf deren Speiseplan vor allem Mücken, Fliegen und Schädlinge stehen, ist sie allerdings alles andere als nützlich. Im Gegenteil: Die ursprünglich aus Südostasien stammende Hornissenart stellt eine ernstzunehmende Gefahr dar. Sie jagt vorzugsweise Honigbienen und schwächt damit heimische Bienenvölker. Aber auch andere Insekten werden von ihr gefressen. Zudem schädigt sie Obst wie Weintrauben, Äpfel oder Pflaumen.
Bregenz - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (3.–4. April 2025) überfiel ein bislang unbekannter Täter das Bregenzer „Casino“. Kurz vor 2 Uhr betrat der maskierte Räuber die Spielbank und bedrohte Mitarbeitende mit einer Schreckschusswaffe. Nachdem er einen Bargeldbetrag in bislang unbekannter Höhe erbeutet hatte, flüchtete er vermutlich mit einem Pkw in bislang unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann und dem Fahrzeug, auch im angrenzenden Ausland, blieb bislang erfolglos. Zeugen, die Angaben zum Täter oder zum Fluchtfahrzeug machen können, werden gebeten, sich beim Landeskriminalamt Vorarlberg zu melden.
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