Kempten - Das Museumsnetzwerk „Antike in Bayern“ ist jetzt auch digital präsent. Mit einer eigenen Homepage und einer Facebook-Seite machen der Archäologische Park Cambodunum (APC) und sechs weitere bayerische Antikenmuseen nun auf das reiche Erbe der Römer und Kelten in Bayern aufmerksam. Denn für Besucher gibt es hier viel zu entdecken: Ausgrabungen, monumentale Bauwerke, archäologische Funde – von den Römern in Bayern bis hin zum alten Griechenland und Etrurien. Münzen, bemalte Tongefäße, wertvoller Goldschmuck, Marmorskulpturen, Friese und sogar Schiffe erzählen spannende Geschichten aus der antiken Vergangenheit Bayerns.

Anliegen des Netzwerkes ist es, die bayerischen Antikenmuseen und archäologischen Parks zu verzahnen und gemeinsam Mehrwerte für kulturinteressierte Urlauber zu schaffen. Die meisten Besucher informieren sich heute digital. Die Website des Museumsnetzwerkes „Antike in Bayern“ bündelt die Vielfalt antiker Kulturerlebnisse in Bayern und gibt Impulse für die Urlaubsplanung und Tagesausflüge auf den Spuren antiker Kulturen von Kempten bis Aschaffenburg. Hinweise auf wechselnde Sonderausstellungen, Vorträge, Familienevents, Kinderprogramme und Römerfeste in allen Häusern dienen als Entscheidungshilfe für eine spannende Reise zurück in die bayerisch-mediterrane Antike.

Das Museumsnetzwerk „Antike in Bayern“ wurde 2019 gegründet. Neben dem Archäologischen Park Cambodunum in Kempten gehören dazu die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek sowie die Archäologische Staatssammlung in München, das Römische Museum Augsburg, das kelten römer museum in Manching und das RömerMuseum in Weißenburg. „Antike in Bayern“ ist eines von zehn Pilotnetzwerken, das im Rahmen des Projektes „Museum und Tourismus“ von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und Bayern Tourismus (by.TM) gefördert wird.

Hier geht es zu den digitalen Auftritten des Museumsnetzwerks:
Homepage: https://antike-bayern.byseum.de/de/home
Facebook: https://www.facebook.com/antikeinbayern/