Irsee - Vorsichtig beginnt der Kulturbetrieb, das Publikum wieder zu Veranstaltungen einzuladen. Auch der Auftakt des Allgäuer Literaturfestivals steht unmittelbar bevor. Allerdings geht das Festival in diesem Jahr mit einer schlanken Corona-Sondernummer an den Start. Von den ursprünglich 33 Lesungen, die für die Zeit vom 6. bis zum 24. Mai geplant waren, konnte nur ein Teil in diesen Herbst verschoben werden. Neun Mal treten spannende Autorinnen und Autoren auf die Bühne und präsentieren ihre neuen Bücher, die sie im Gepäck haben.

Los geht es mit Nicola Förg, die am 17. September ihren Kriminalroman „Flüsternde Wälder“ im Kurhaus Fiskina in Fischen vorstellt. Am 7. Oktober liest Hubert Messner, der Bruder von Reinhold Messner, in der Nagelfluhlounge in Oberstaufen. Im Oktober folgen Andrea Sawatzki in Markoberdorf, Alexander Huber in Wildpoldsried, außerdem Jochen Mesle und Max Kroneck in Oberstdorf. Weiter geht es im November mit Raoul Schrott in Lindenberg, Bas Böttcher in Buchloe, Isabell Bogdan in Mindelheim und Alice Schwarzer in Kaufbeuren. Das aktuelle Lesungsprogramm finden Interessierte auf der Homepage des Festivals unter www.allgaeuer-literaturfestival.de .